Eine unabhängige Plattform für den Austausch über die Zukunft von Bildung und Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Wir verstehen Bildung als Voraussetzung für demokratische Teilhabe, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Gestaltung einer offenen Zukunft.
Digitale Technologien verändern Lernen, Öffentlichkeit, Arbeit und kulturelle Praxis grundlegend – nicht irgendwann, sondern im laufenden Betrieb.
Künstliche Intelligenz, Plattformökonomien und digitale Kommunikationsräume stellen etablierte Bildungs- und Wissensordnungen vor neue Herausforderungen. Zugleich eröffnen sie neue Möglichkeiten für Zugang, Partizipation und Innovation. Wir schaffen Räume, in denen diese Veränderungen interdisziplinär reflektiert und konstruktiv gestaltet werden können.
Dafür bringen wir Akteur*innen aus Wissenschaft, Bildungspraxis, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft zusammen: um Orientierungswissen zu fördern, gesellschaftliche Zukunftsfragen sichtbar zu machen und neue Formen des Lernens und Zusammenarbeitens zu erproben. Der Verein ist gemeinnützig und parteipolitisch neutral.
Der Verein verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit praktischer Bildungsarbeit und öffentlichem Diskurs. Was das konkret heißt, steht in der Satzung – und hier.
Konferenzen, Workshops und Fortbildungen zu digitaler Transformation, Medienbildung, Künstlicher Intelligenz und Demokratiebildung.
Entwicklung, Veröffentlichung und Vermittlung analoger wie digitaler Bildungsangebote – für Schule und außerschulische Bildung.
Projekte an der Schnittstelle von Forschung und Bildungspraxis, gemeinsam mit Hochschulen, Schulen und gemeinwohlorientierten Trägern.
Publikationen, Podcasts, audiovisuelle Formate sowie digitale Informations- und Lernangebote.
Wir bringen Ministerien, Landesinstitute, Schulen, Kulturinstitutionen und Unternehmen an einen Tisch – quer zu den Ressortlogiken.
Digitale Angebote werden bei uns nicht vorgeführt, sondern angefasst: Stationen, Prototypen, Live-Experimente statt Vortragsblöcke.
Die Reihe „Gesellschaft und digitale Medien“ wurde vom Institut für digitales Lernen ins Leben gerufen und 2026 vom Forum wieder aufgenommen. Jede Ausgabe bringt einen bewusst interdisziplinären Mix aus Wissenschaft, Bildungspraxis, Wirtschaft und Medien zusammen.
Von der Ministerialrätin aus Dresden bis zum App-Entwickler aus München, vom Gedenkstättenpädagogen aus Leipzig bis zur Medienwissenschaftlerin aus Hamburg – Entscheiderinnen und Praktiker aus dem gesamten deutschsprachigen Bildungssystem.
Landeszentralen für politische Bildung, LaSuB Sachsen, NLQ Niedersachsen
Alle, die mit digitalen Angeboten tatsächlich arbeiten
Institutionen, die digitale Vermittlungsformate entwickeln
Bildungsdienstleister und Produktentwicklung
Didaktik, Medienwissenschaft, politische Bildung
Institutionen mit Bildungsschwerpunkt
Konzeption und Organisation unserer Veranstaltungen. Seit über zehn Jahren einer der führenden Anbieter digitaler Bildungsmedien im deutschsprachigen Raum – im Auftrag von Kultusministerien, Landesinstituten, der Bundeszentrale für politische Bildung, Stiftungen, Museen und Verlagen.
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden, die die Ziele des Vereins unterstützt. Der Beitrag liegt bei 20 € im Jahr; in begründeten Fällen kann er erlassen oder gestundet werden. Schreiben Sie uns – wir schicken Ihnen Satzung und Aufnahmeantrag.